Alpenliga – Preview

die Liga

Die Alpenliga geht auf die kommende Spielzeit in die 6.Saison. Mit 16 teilnehmenden Teams bedeutet dies neuer Teilnehmerrekord. Bisher konnten nur drei Teams den Titel des Alpenkönigs ergattern. Neben Ingolstadt und den Kloten Flyers, konnten sich die Adler Mannheim dreimal als Champion eintragen lassen. Diese Adler ist auch der grosse Abwesende dieses Jahr und die Liga mit ihren 16 Starters war in der Vergangenheit wahrscheinlich selten so ausgeglichen wie dieses Jahr. 12 von 16 Teams werden sich für die Playoffs qualifizieren und die Liga zieht sich von Genf im Westen der Schweiz bis nach Kroatien nach Zagreb im Osten und von Wolfsburg im Norden bis nach Lugano im Süden der Schweiz durch die Alpenländer Schweiz, Deutschland, Oesterreich und Kroatien.

die Divisions

Die beiden Divisions sind in etwas gleich stark und es ist schwierig zu sagen welche Divisio besser besetzt wäre. In Division A stehen sich mit Biel, Fribourg, Lugano, Zug und dem ZSC 5 schweizer Teams den zwei letztjährigen Finalisten Ingoldstadt und Augsburg gegenüber. Daneben kommt mit Medvacak Zagreb das kroatische Team hinzu. Hier wird sicher spannend zu beobachten sein, ob sich die beiden Finalisten gegen das starke Schweizer Feld behaupten werden udn ob Zagreb eine Ueberraschung in der Gruppe landen kann. In Division B spielen mit den Eisbären Berlin, Krefeld, Kölner Haie, Straubing Tigers und den Grizzlys Wolfsburg 5 DEL-Teams, gegen 2 schweizer Teams (Davos und Servette Genf) sowie der einzige österreichische Vertreter Red Bull Salzburg. Auch hier ganz schwierig einen Favoriten zu nennen.

der Titelverteidiger

Der ERC Ingoldstadt hat letztes Jahr nicht nur in der Qualifikation überhzeugt sondern sich auch in den Playoffs von seiner bestern Seite gezeigt und im Finale einen 1-3 Rückstand zum Meistertitel gekehrt. Ob die Mannen jedoch den Abgang von Star-GM Metalhead verkraften könne, bleibt abzuwarten. Mit GM der_Kitte ist zwar ebenfalls ein sehr erfahrener Mann an der Bande, doch es wird schwierig sein für ihn den Meistertitel in diesem starken Alpenliga-Teilnehmer-Feld zu verteidigen.

die Favoriten

Einen Topfavoriten auzumachen ist kaum möglich aber die meisgenannten Favoriten sind die Augsburg Panthers. Sie werden auch in diesem Jahr durch GM Albiol gecoacht, der die Panthers im letzten Jahr nicht nur in den Final geführt hatte, sondern mit den Dallas Stars den grossen Coup des Gewinns des Stanley Cup gelandet hat. Seine Erfahrung und Spielstärke kombiniert mit den ordentlichen Kader in Augsburg ist sehr gefährlich. Daneben wird auch der Hc Lugano und GM Meat als Favorit geführt. Die Bianco-Neri haben sich auf diese Saison hin weiter verstärkt udn wenn Elvis Merzlinkins in der Resega gehalten werden kann ist diese Kombination ein Anwärter auf den Titel. Ebenfalls für den Titel gut sind die Grizzlys aus Wolfsburg. Zwar stehen die Wolfsburger rein vom Kader ihren vorgenannten Kontrahenden ein wenig nach, doch dies kompensiert GM Jay-Jay mit seinem Spielwitz, Uebersicht und Kreativität. Und zuletzt werden auch die Eisbären Berlin zum Favoritenkreis gezählt. Nicht nur das ordentliche Spielerkader sondern auch die immer stärkere Spielform von GM Rooba sorgt davor das die Berliner hoch gehandelt werden.

die Geheim-Favoriten

Von der Mannschaft ein unbeschriebenes Blatt und sicher mit dem Handicap von einem bescheidenen Kader wird Medvescak Zagreb in die erste Alpenliga Saison starten. Doch GM Tornado an der Bande bringt soviel Erfahrung wie kaum ein anderer in der Runde mit. Er ist gut jedes Team ganz nach vorne zu coachen, darum wird dem kroatischen Vertreter eine Geheimfavoritenrolle zugetraut. Der HC Davos hingegen hat schon einige Male bewiesen, dass Potential in der Mannshaft und GM Typolino steckt. Bisher hat es nicht nach ganz vorne gerecht aber den Bündner wird ebenfalls eine Ueberraschungs-Coup zugetraut. Ebenfalls kan man dies von den Krefeld Pinguinen behaupten, GM Flill ist sehr vielseitig und hat mit den Pinguinen ein Team, dass überraschen könnte.

de Aussenseiter

Nur eine Aussenseiter-Chance traut man den Vertreter des EHC Biels, dem EV Zug, dem HC Fribourg Gotteron und den ZSC Lions aus der Division A zu. Zug und ZSC werden zwar durch GM Daettwyler und GM SGygli durch die erfahrenen langjährigen Coaches betreut, gross was gerissen haben bisher aber beide nicht. Das Bieler Kader ist zwar punktuell auf diese Saison verstärkt worden, doch ob die Kombination Biel und GM Klavkalash harmoniert muss zuerst bewiesen werden. Und auch Fribourg bei Gotteron und GM Paedu stellt sich die Frage ob man über sich hinauswachsen kann und die anderen Teams überraschen vermag. In der Division B geht Servette Genf , Red Bull Salzburg und die Straubing Tigers als Aussenseiter in die Saison. Die Genfer sind vom Kader her sicher schon besser gewesen als dieses Jahr, können mit GM-Legende Foi auf Erfahrung zurückgreifen. Bei Salzburg stellt sich die Frage ob GM Hannes aus dem doch eher schmalen Kader viel rausholen vermag. Aehnliches gilt für die Straubing Ice Tiges, das Team aus Bayern hat mit GM Raffiwob einen guten Coach an der Bande, doch das Kader ist nicht all zu breit aufgestellt.

die Unbekannte

Die Kölner Haie sind die grossen Unbekannten in der Liga. Die Stärke von GM Paddy kann noch nicht so genau eingeschätz werden und auch das Kader der Haie muss sich dieses Jahr, wie schon oft zuvor, neu beweisen. Diesem Team kann alles zugetraut werden.

die Stars

Als Topskorer werden Macel Müller von den Krefeld Pinguine, Felix Schütz von den Kölner Haie, Sean Backman von den Eisbären Berlin oder Drew LeBlanc von den Augsburg Panthers gehandelt. Doch auch die Schweizer Vertreter mit Frederik Petersson vom ZSC, Viktor Stalberg vom EV Zug oder Marc Antoine Pouilliot vom EHC Biel werden gefährliche Skorer sein. In der Verteidigung ist sicherlich Kevin Klein von den ZSC Lions ein Topmann und im Tor wird die Torhüterlegende Jonas Hiller vom EHC Biel, Elvis Merzlikins vom HC Lugano und Gustav Wesslau von Köln und Timo Pielmeier von Titelverteidiger Ingoldstadt entscheidende Rollen haben.