NHL Playoffs Preview 2019

Stanleycup Finale

Ab kommendem Montag steht das Saison Highlight an, der Stanleycup Finale 2019. Im Finale stehen auf Seiten der Western Conferenz der Topfavorit aus Texas, die Dallas Stars. Das Team von GM Toews könnte nach dem Gewinn letzte Saison (noch unter GM Albiol) auch dieses Jahr den begehrten Pot in den Cowboy Staat holen und sich zum zweiten Mal in den Geschichtsbüchern der Playstation Hockey League als Stanleycup Sieger eintragen lassen. Die Stars galten schon seit Playoffbeginn als heisstester Anwärter für Lord Stanley und haben dies im Laufe der Playoffs auch eindrucksvoll bewiesen. In der ersten Runde schlug man die Minnesota Wild mit 4:1 in der Serie, bevor man dann im Division Finale den sehr harten Brocken, die Winnipeg Jets mit 4:2 aus dem Weg räumte. Im Confernezfinale setzte man sich dann sogar mit einem Sweep gegen die starken Edmonton Oilers durch und steht damit hochverdient im Stanleycup Finale. In seiner ersten Saison in der PSHL hat GM Toews bewiesen dass er auf dem Eis fast Alles kann und sein Spiel ist so Variantenreich wie von keinem anderen GM in der ganzen Liga. In den entscheidenden Momenten ist Dallas ready und man kann sowohl offensiv wie auch defensiv ein Spiel und eine ganze Serie entscheiden. Mit Tyler Seguin und Tyler Pittlick sowie Jamie Benn und Alexander Radulow haben die Stars eine sehr grosse offensive Schlagkraft und diese werden auch im Stanleycup Finale für Ihr Team erfolgreich sein. Hinten drin steht ein sehr abgeklärte Defense angeführt mit John Klingberg und dem starken Torwart Ben Bishop.

Als Gegner wartet der Eastern Champion Pittsburgh Penguins mit GM Flill. Auch das Team aus Pennsylvania kann diese Saison das zweite mal Stanleycup Sieger werden, dies gelang den Penguins nämlich in der ersten PSHL Saison im Jahre 2013/14 noch unter GM ACDCseit1987. Die Penguins haben eine sehr starke Saison hinter sich gewannen die Metropolitan Division knapp vor den NY Rangers, steigerten sich dann in den Playoffs unheimlich. In der ersten Runde bezwang man die New Jersey Devils mit 4:1 und schaffte dann im Division Finale einen überraschend klaren Erfolg mit 4:0 gegen die Washington Capitals. Im Eastern Conferenz Finale, konnte man sich nochmals steigern bezwang die sehr starken Tampa Bay Lighning und zog so ebenfalls hoch verdient ins grosse Finale ein. GM Flill bestreitet seine dritte Saison in der Playstation Hockey League und dieses Jahr kann man den grossen Coup landen. Markenzeichen des Gm`s aus Münster ist seine Offensiv Power, mann hat in allen Spielen bewiesen dass Tore schiessen für die Penguins kein grosses Problem ist. Defensiv hat man sich in den Playoffs aber auch immer mehr gesteigert und damit wurden diese Saison auch schon einige Spiele gewonnen. Sidney Crosby ist auch diese Jahr wie nicht anders erwartet Topscorer seines Teams und bei einem Sieg über die Stars würde er höchstwahrscheinlich auch zum MVP der Playoffs gewählt werden. Hinten stehen mit Kris Letang und dem sehr starken Matthew Murray im Tor, Leute die wissen wie man Tore verhindert.

Mit Spannung erwarten die Fans den Stanleycup Final Auftakt in Dallas. Die ersten beiden Spiele dürfen die Texaner zuhause bestreiten bevor es dann nach Pennsylvania geht. Man kann gespannt sein was das grosse Finale bringt, für Spannung , viele Tore und grosses Hockey ist sicherlich vorgesorgt. 

Tipp der Pressestelle: Stars gewinnen 4:2


CONFERENCE Finale

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Die Dallas Stars aus Texas empfangen im Western Conference Final die Edmonton Oilers aus dem Bezirk Alberta. Auf dem Papier sind die Stars mit GM Toews klarer Favorit, sie gelten sogar als Topfavorit auf den Stanleycuptitel. Die Stars hatten sich in der ersten Runde souverän gegen die Minnesota Wild in 5 Spielen durchgesetzt. Im Division Final wartete dann mit den Winnipeg Jets und GM Jay ein sehr starker Gegner, das Team von Dallas meisterte aber diese Aufgabe auch sehr überzeugend und setzt sich in 6 sehr umkämpften Partien mit 4:2 durch. Mit seinem variantenreichen Spiel ist GM Toews sehr unberechenbar für sein Gegner und die Oilers werden sicherlich eine sehr gute defensive Leistung brauchen will man den Stars Paroli bieten. Die Oilers Ihrerseits haben sich in einem spannenden Duell gegen die St.Louis Blues mit 4:2 in der ersten Runde durchgesetzt, dabei musste man zweimal in die Overtime wobei man je eine gewinnen und eine verloren hatte. In Finale der Pacific Division waren dann die Los Angeles Kings der Gegner. Man begann mit einen souveränen Heimsieg, verlor dann Spiel 2 und 3 und konnte dann im Staple Center das Gegenbreak schaffen und glich die Serie zum 2:2 aus. Zuhause in Alberta trat man dann sehr souverän auf und gewann mit 6:0, auch das sechste Spiel konnte hoch gewonnen werden mit 9:3 und man hat die Kings damit in einer sehr umkämpften Serie niedergerungen. GM Klavkalsh kann defensiv sehr konstant auftreten und vorne ist er immer für ein paar Treffer gut. Der Topscorer in den Playoffs auf Seiten der Stars ist ein Ex Oiler, nämlich der in Minnesota geborene Tyler Pitlick, er hat bis jetzt in 11 Spielen 10 Treffer und 2 Assisi gescort. Auf Seiten der Oilers ist es der Kölner Leo Draisaitl, er hat sogar noch 2 Punkte mehr auf dem Konto, nämlich 6 Tore und 8 Assists. Man kann gespannt sein welches der beiden Teams sich im Westen durchsetzten kann und in den Stanleycup Final einziehen kann.

Tipp der Pressestelle: 4:1 Sieg der Stars


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Die Pittsburgh Penguins reisen für die ersten beiden Spiele nach Florida zu den Tampa Bay Lightning. Beide Teams hatten in der Regulär Saison Ihr Division gewonnen und kamen bis jetzt auch sehr gut durch die Playoffs. Die Lightning vom GM Meat gehen dabei als Favorit in die Serie. Sie sind auch das einzige Team dass bis jetzt in den Playoffs noch keine Niederlage einstecken musste und gewannen Ihre beiden Serie gegen die Philadelphia Flyers und die zweite Runde gegen die Toronto Maple Leafs mit je 4:0. Dabei hat das Team seine Offensiv Power gezeigt und hat in keinem Spiel weniger als 5 Tore geschossen. Zudem ist GM Meat der einzige der vier GM`s die in den Conference Finals stehen, der weis wie man den Stanleycup Titel gewinnt, dies hat er 2015 mit den Boston Bruins geschafft. Auf der Gegenseite stehen mit den Pittsburgh Penguins aber auch ein sehr offensives Team im Conference Finale. Die Penguins haben nur ein Spiel mehr gebraucht als Tampa, man gewann die erste Runde mit 4:1 gegen die New Jersey Devils, bevor man dann einen Sweep gegen die starken Washington Capitals schaffte. GM Flill steht das erste mal in einem Conference Finale und Ihm ist ein Sieg gegen Tampa durchaus zuzutrauen. Wer könnten die beiden Topscorer der Teams sein ausser Steven Stamkos und Sidney Crosby. Stamkos führt die Scorerliste der Playoffs mit 17 Punkten an und wird auch in dieser Serie ein Keyplayer für sein Team sein. Sid the Kid hat zwar nicht ganz soviel Punkte gesammelt wie sein Superstarkollege auf Seiten Tampas, trotzdem ist er für sein Team sehr sehr wichtig und auch er kann im Alleingang gewisse Spiel entscheiden. Auf die Fans im Osten wartet eine sehr spannende und umkämpfte Serie die nach Meinung der Experten sicherlich nicht nach 4 Spielen bereits entschieden sein wird. an kann gespannt sein wer ins grosse Finale einzieht.

Tipp der Pressestelle: 4:2 Sieg der Lighning


Division`s Finale

Im Finale der Pacific Division empfangen die Edmonton Oilers die Kings aus Los Angeles. Edmonton konnte die Regularsaison auf Platz 1 abschliessen und trifft auf die Könige aus Kalifornien die Ihrerseits knapp auf Platz 2 der Pacific Division gelandet sind. Die Oilers aus Alberta können somit Ihre beiden ersten Partien im heimischen Rogers Place austragen und gehen als Favorit in diese Serie. Die Kanadier starteten in der ersten Playoffrunde mit einem Heimsieg gegen die St.Louis Blues, mussten dann eine knappe Heimniederlage hinnehmen, bevor in St Louis einmal gewonnen und einmal verloren wurde. Das sehr wichtige Spiel 5 gewann man dann wieder Zuhause in Alberta knapp mit 2:1 und machte mit einem 5:4 Auswärtssieg in der Overtime den Einzug ins Division Finale klar. GM Klavkalsh konnte auf einen starken Mikko Koskinen zurückgreifen der mit einer Fangquote von 91.3% auf dem 3.Platz der Playoffgoaltender Liste steht. Gewohnt gut stand man in der Defens und vorne konnte man auf MCDavid, Draisaitl und Co vertrauen. Die Los Angeles Kings mussten sich, wie von allen Experten erwartet, den Jahrhundertkampf gegen den Erzrivalen Calgary stellen. Jede Partie war an Kampf Spannung und Emotionen nicht zu überbieten. Nach je einem Sieg und Niederlage im heimischen Los Angeles , verlor man Spiel 3 in Calgary. Spiel 4 gewann man dann knapp mit 3:2. Zurück in Kalifornien gewannen die Kings in einem Torfestival-Spiel Spiel 5 mit 8:4. Die Flames kamen aber Ihrerseits zurück und machten Game 7 nötig. Zurück im Staple Center konnte man die Serie mit viel Herzblut mit 4:3 gewinnen und man zog nach vier Jahren wieder einmal in ein Division Final ein. Anze Kopitar führte sein Team mit seinen 3 Toren und 5 Assists genau so wie Alec Martinez mit 8 Punkten in die nächste Runde. In der Regular Saison trafen die Teams zweimal aufeinander, dabei konnten die Oilers 3 Siege verzeichnen und 1x giengen die Könige als Sieger vom Eis. Alle Spiele zwischen den beiden langjährigen PSHL GM`s Klavkalsh und Daettwyler waren sehr umkämpft und ausgeglichen. Man kann gespannt auf ein hochstehendes und spassiges Duell sein.

Tipp der Pressestelle: 4:2 Sieg der Oilers


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Die Dallas Stars empfangen die Winnipeg Jets aus dem Bezirk Manitoba. Dallas platzierte sich knapp vor Winnipeg auf Platz 1 und wurde  mit 79 Punkten Sieger der Presidents’ Trophy. Aber auch das zweitplatzierte Winnipeg war sehr stark und hatte Ende der Regular Saison nur zwei Punkte weniger als Dallas und war somit zweit bestes Team der Hauptrunde. Die Stars die im 18`532 fassendem American Airlines Center starten können, geniessen somit den ersten Heimvorteil was in dieser Serie ausschlaggebend sein könnte. Die Stars mussten in der ersten Playoffrunde gegen die Minnesota Wild über fünf Spiele gehen. Das erste Heimspiel wurde gewonnen, bevor Minnesota zurück schlug und 2:1 auswärts gewann. Die beiden Spiele in Saint Paul konnten die Dallas Stars dann aber mit 1:5 und 2:6 souverän gewinnen und in Spiel 5 zuhause in Texas beendet man dann die Saison der Wild mit einem 3:2 Overtime Sieg. Tyler Pitlick war bei den Stars bis jetzt Mann der Playoffs, er traf ganze 6 mal ins Gegnerische Gehäuse und führt die Score Statistik an. Dahinter war John Klingberg der Mann der die sehr starke Defens der Stars stabilisierte und Ben Bishop hielt seinen Kasten auch meistens rein. Die Jets aus Winnipeg traten im Duell gegen die sehr starken Nashville Predators sehr souverän auf und die Jets marschierten mit einem Sweep durch die Serie. Die beiden Heimspielen wurden 6:5 und 5:3 gewonnen und auch die beiden Auswärtspartien konnte das kanadische Team für sich entscheiden und man gewann diese beiden Spiele mit 6:4 und 7:4. Marc Scheiffele führte sein Team mit 3 Toren und drei Assist durch die Serie. Hinten hat man gegen das spielstarke Team aus Nashville nur wenig Torchancen zugelassen, Connor Hellebuyck hat zwar mit 78,9% kein gute Fangqoute, nichts desto trotz hat dies gereicht den starken Gegner aus Tennessee zu bezwingen. Das Team von GM Jay ist im taktischen Bereich eines der besten der ganzen PSHL und kann sich auf ein Gegner einstellen wie kaum ein zweites. Man kann gespannt sein wie dies gegen Dallas im gelingt. Das Duell zwischen Dallas und Winnipeg könnte von der Stärke her auch gerade so gut das Stanleycupfinale sein. In der Regulär Saison haben beide Teams jeweils je zwei Spiele gewonnen, die Jets kurz vor Saison Ende sogar auswärts in Dallas mit 5:0. Man wird also hier eine sehr hochstehende und spannende Serie sehen, die auf Messers Schneide stehen wird.

Tipp der Pressestelle: 4:3 Sieg der Jets


 

Die Lightning aus dem Sonnenstaat Florida empfangen die Maple Leafs aus Toronto. Dabei geht das Team aus Tampa Bay als Favorit in den Division Final. Tampa hatte im Osten die Vorrunde mit 73 Punkte gewonnen, die Maple Leafs waren aber beinahe so gut und sammelten 66 Punkte. Gestartet wird die Serie in der Amilie Arena und GM Meat kann seine Heimstärke von Beginn weg nutzen um den Gegner unter Druck zu setzten. Tampa hatte sich in der ersten Playoffrunde gegen die Philadelphia Flyers gar keine Blösse gegeben und marschierte mit ein Sweep durch die Serie. Man hat alle vier Partien klar gewonnen. Nach den beiden 7:3 und 6:3 Heimsiegen, konnte man die Auswärtspartien sogar mit 7:1 und 6:1 gewinnen. Tampa Bay hat damit in den ersten vier Playoffpartien eine sagenhafte Offensiv Torausbeute von 6.5 Tore pro Spiel. Dabei war Steven Stamkos mit 3 Toren und 6 Assist bis jetzt der produktivste Spieler und führt die Playoff Scorerliste somit an. Die Defens hatte man aber auch sehr gut im Griff und man hat gegen die Flyers nicht sehr viel zugelassen. Andrei Vasilevskiy hat mit einer Fangquote von 90% eine gute Leistung vollbracht und wird auch in der Serie gegen die Toronto Maple Leafs ein starker Rückhalt sein. Auf der Gegenseite steht das Team von GM Padue. Der Schweizer GM konnte in der Vorrunde sowie auch in der ersten Playoffrunde sehr überzeugen und stellt sein Team stets sehr offensiv ein. Gegen Erzrivale Montreal hatte man in der ersten Playoffrunde zwar mit einer Niederlage begonnen, konnte dann aber die Serie kehren und gewann die nächsten vier Spielen mit 2:6 / 1:2 / 0:5 und 4:5. Toronto hat damit gezeigt dass mit Ihnen in der wichtigen Phase der Saison zu rechnen ist und Ihnen wird gegen die Tampa Bay Lightning vieles zugetraut. Auch bei den Maple Leafs ist es ein Superstar der sein Team in Sachen Punkte anführt und zwar John Tavares mit 2 Toren und 5 Assist. Frederik Andersen hat in den ersten fünf Playoffpartie überzeugt und hat die zweitbeste Fangquote aller Playoffgoalis mit 91.5%. Die Effizienz und Offensivpower wird die Serie der beiden Rivalen sicherlich mitentscheiden. In der Regularsaison standen sich die Teams vier mal gegenüber, dabei gewann Favorit Tampa deren drei Spiele und Toronto ging einmal als Sieger vom Eis. Die Fans im Osten blicken also auf eine spannende und torreiche Serie voraus.

Tipp der Pressestelle: 4:2 Sieg der Lightning


 

Fürs Finale der Metropolitan Division reist der Vorjahres Finalist Washington Capitals zu den Pittsburgh Penguins nach Pennsylvania. Die Penguins sind Favorit dieser Serie, denn Sie haben die Vorrunde auf dem ersten Platz der Metropolitan Division beendet, dabei sammelten Sie 65 Punkte. Der Gegner aus der Hauptstadt kam auf 49 Punkte und ist das einzige Team das die 2. Playoffrunde erreicht hat, das nicht auf einem der ersten zwei Divisionplätze die Regularsaison beendet hatte. GM Flill steht für sehr offensives Hockey und konnte dies in der ersten Playoffrunde gegen die New Jersey Devils auch zeigen. Zwar startete man schlecht in die Serie und verlor Ihr erstes Heimspiel zuhause in der PPG Paints Arena. Die nächsten Spiele liefen aber dann besser für Pittsburgh und man konnte alle vier Spiele allesamt gewinnen. Das letzte Spiel zum Seriensieg dann sehr klar mit 7:2. Man hat sich von Spiel zu Spiel gesteigert und man kann gespannt sein, ob dies auch gegen die starken Washington Capitals gelingt. Nicht Sidney Crosby, sondern Bryan Rust ist zur Überraschung vieler momentan bester Score der Penguins. Er hat acht Scorerpunkte gesammelt und konnte in der ersten Playoffrunde sehr viel Druck auf das gegnerische Tor entwickeln. Zudem hat man den statistisch bis jetzt besten Goali der Playoffs in seinem Team. Matthew Murray hat 92.1% aller Schüsse auf sein Kasten gehalten und kann mit seiner Playofferfahrung gegen die Capitals eine entscheidende Rolle einnehmen. Die Washington Capitals waren das letzte Team dass sich für die Division Finals qualifiziert haben. Das Team des erfahrenen GM Typolino, hat sich mit seinem Gegner den New York Rangers ein sehr spannenden und hochkarätigen Kampf geleistet. Man gewann überraschend auswärts zweimal im Madison Square Garden und gieng 2:0 in Führung in der Serie. Die Rangers schlagen aber ebenfalls auswärts zurück, bevor dann wieder die Capitals gewinnen konnten und drei Matchpucks sich erspielte hatten. Die Rangers gewannen aber Spiel fünf und sechs und erzwangen Spiel 7. Spiel sieben dann ein Riesen Spiel, die Capitals 4:1 hinten, holen noch auf und entscheiden durch Wilson kurz vor Spielende die Serie mit einem 6:5 Sieg für sich. Leader auch dieses Jahr in seinem Team ist wieder Alexander Ovechkin, der 33 jährige Russe traf  fünf mal ins schwarze gegen Hendrick Lundquist. Braden Holtby der erste Goali der Capitals bestritt alle sieben Spiele und hatte dabei eine Fangquote von 85.9%, die er in der Serie gegen die Penguins sicherlich noch steigern muss, will man auch gegen das Team aus Pennsylvania bestehen. Auch hier rechnen die Experten mit einer ausgeglichener Serie, der Start in das Duell der beiden Teams wird sicherlich sehr wichtig sein. Die Washington Capitals gewannen im Direktvergleich diese Saison drei Spiele und die Penguins eines, ob dies auch im Division Finale so ist, wird man sehen.

Tipp der Pressestelle: 4:3 Sieg der Penguins


 

FIRST Round

Ein sehr spannende Serie wartet in Edmonton und St.Louis auf die Fans. Die Oilers die sehr überzeugend von Beginn weg die Pacific Division dominiert haben gehen dabei als Favorit in die Serie. GM Klavkalash kann mitseinem schnellen und präzisen Flügelspiel jede Abwehr im nu überrennen und hat in der Regularsaison bewiesen dass er regelmässig in schwarze trifft. In der Abwehr konnte man aber ebenfalls überzeugen und kassierte nur 86. Gegentore. Bereits letzte Saison hat der erfahrene GM bewiesen dass er in den Playoffs bereit ist und kam noch mit den Canucks bis ins Conference Halbfinale. Mit Superstar Connor McDavid hat er den besten Einzelspieler in seinen Reihen, aber auch Leon Draisaitl und Milan Lucic können viel Druck auf das gegnerische Tor machen. Auf der anderen Seite steht GM Hannes, auch er hat eine sehr gute Vorrunde gespielt, hatte zwar in der sehr starken Central Division kein einfachen Stand, qualifizierte sich aber schlussendlich souverän für die Postsaison und Ihm kann an guten Tagen alles gelingen. Die Blues sind mit 90 erzielten Toren zwar nicht so Treffersicher wie Ihr Gegner, sind aber auch sehr spielstark und werden mit einem hoch motivierten Team in die Serie steigen. Die Abwehr mit den beiden erfahrenen Haudegen Parayko und Pietrangelo muss sich ebenfalls nicht verstecken und kann dem Team den nötigen Rückhalt geben. Diese Serie gilt auch als Duell der beiden Oldies der Liga, Ihre Lebenserfahrung wird beiden die nötige Ruhe in hektischen Spielmomenten geben. In den beiden Direktduellen in der Qualifikation konnte jedes Team je einmal gewinnen, beide Spiele giengen aber sehr knapp aus und somit kann man eine sehr enge und spannende Serie erwarten. Nicht unwichtig wird aber auch der Start in die Serie sein, hier hat Edmonton mit seinen ersten beiden Heimspielen einen kleinen Vorteil. Man kann gespannt sein wie die Oldie-Serie ausgehen wird.

 Tipp der Pressestelle: 4:2 Sieg der Oilers


  

Nach 7 Jahren und unzähligen Duellen der beiden Erzrivalen kommts dieses Jahr endlich zum ersten mal zum Playoff Direktduell der beiden PSHL Urgesteine. Beide Teams konnten sich nach mehrjähriger Absenz diese Jahr wieder einmal für Playoffs qualifizieren. Es war bedeutend für die Ausgeglichenheit der beiden Teams dass das letzte Saisonspiel zwischen den beiden Brüdern das Heimrecht in dieser Serie entscheiden musste. Die Kings aus LA steigen mit dem Heimrecht in die Serie und können im heimischen Staplecenter beginnen. Das Team von GM Daettwyler, der seine Kings in der 7. Saison betreut und dieses Jahr das vierte mal in den Playoffs steht, hatte eine sehr umkonstante Saison. Man hat sehr stark begonnen und konnte einige gute Spiele abliefern. Im Dezember fiel man aber dann in ein Formtief und es folgte eine Niederlagenserie von 14 Spielen. Rechtzeitig aufs Saisonende konnte man sich aber aufbäumen und qualifizierte sich mit wichtigen Siegen gegen die direkten Konkurrenten Ducks und Flames als zweitplatziertes Team für die Postsaison. Wie jedes Jahr hat sich das Team auch dieses Jahr wieder über alle vier Linien sehr ausgeglichen präsentiert, der erste Sturm mit Kopitar, Kovalchuk und Kempe war aber am gefährlichsten und konnte manchen Punkt sicherstellen. GM SGygli konnte sich nach 6 Jahren Absenz endlich wieder für die entscheidende Runde qualifizieren. Das Team aus Calgary hat zwar auch diese Jahr Ihr Abschlussproblem nicht vollkommen in den Griff gekriegt, konnte aber vorallem in der zweiten Saisonhälfte stark aufspielen und so steht man verdient in der Endrunde. Das sehr junge und schnelle Team der Flames hat mit Gaudreau, Monahan und Tkachuk, Offensiv sehr viel Power. Hinten drin hatte man doch in einigen Partien Mühe und man kann gespannt sein wie der junge Nummer 1 Torhüter Rittich sich in seinen ersten Playoffs schlagen wird. In den vier Direktduellen konnten die Kings dreimal (1x nach Penalty) und die Flames 1x gewinnen. Wie in diesen Duellen schon seit Jahren normal waren alle Duelle sehr eng und es entschieden meistens nur Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage. Die Zuschauer können sich auf jedenfall freuen, den eine legendäre Serie ist jetzt schon vorprogrammiert.

Tipp der Pressestelle: 4:3 für die Flames in der 5 Verlängerung


Die Stars spielten eine nahezu perfekte Hauptrunde und sicherten sich im Endspurt souverän die Krone. Bei den Stars ist auffällig, dass das Passspiel ligaweit seinesgleichen sucht. Die Mannen aus Dallas kombinieren sich wie kein zweites Team in der PSHL durch die gegnerischen Abwehrreihen und sind somit unfassbar schwer zu fassen in der Defensive. Den Gegnern bleibt so häufig nur noch ein Foulspiel als Mittel, um die Stars von einem sicheren Tor abzuhalten. Für die Wild, die von GM Eizzi ebenfalls mit viel Power in die Playoffs geführt wurden, bleibt eigentlich nur eine Defensive Haltung, wollen sie den Stars Paroli bieten. Wer gegen die Stars zu viel Gas gibt, der wird durch das Passspiel ausgekontert und muss einpacken – hier bleibt also abzuwarten, ob der Coach der Wild sein eigentlich recht angriffslustiges Spiel so umstellen kann, dass es den Stars sehr schwer gemacht wird – einen Schlagabtausch um das letzte Tor würden die Mannen aus Minnesota wohl verlieren. Erwartungsgemäß wird auf Torhüter Devan Dubnyk jede Menge Arbeit zukommen, auch bleibt abzuwarten, ob Minnesota unbeirrt von der Qualität der Stars mit seinem starken Angreifern zum Zuge kommen kann. Spannend dürfte auch das Duell in der Tiefe der Lineups werden – sowohl den Stars, als auch den Wild, fehlt es an Qualität in den Reihen drei und vier – wer hier mit der besseren Team-Chemie, den klügeren Reihenwechseln, sowie den besser gewählten Matchups einen Vorteil erspielen kann, kann sich vielleicht am Ende den entscheidenden Vorteil verschaffen. Zusammenfassend bleibt, dass Dallas klar als Favorit in die Serie geht – nur wenn Minnesota sich taktisch perfekt einstellt, und über die volle Distanz der Spiele keine unnötigen Fehler produziert und konsequent verteidigt, scheint eine Überraschung möglich.

Tipp der Pressestelle: 4:1 Sieg des Favoriten aus Dallas


 

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Das wohl spannendste, weil ausgeglichenste Duell der ersten Playoff-Runde. Es war klar, dass aus der starken Central Divison nur ein Team einen „einfachen“ Gegner bekommen würde, die anderen beiden würden sich sofort miteinander messen müssen. Und so trifft es zwei der am besten besetzten und potentesten Mannschaften der PSHL – die Jets haben Heimvorteil gegen die Nashville Predators. Die GMs , der vormalige Champion Jay-Jay und der immer wieder für Furore sorgende Tornado.HR kennen sich aus unzähligen Duellen, auch in den Playoffs vergangener Jahre, bestens. Die Jets stellen das wohl variabelste Team der Liga, kaum ein anderes Team versteht es sich innerhalb einer Serie so gut auf den Gegner einzustellen, wie die Jets. Auf der anderen Seite steht aber mit Nashville ein Team, welches jeden der Tricks der Kanadier bereits in- und auswendig kennt und selbst immer wieder mit tollen Stafetten und Abschlüssen die gegnerischen Abwehrreihen vor unlösbare Probleme stellt. Die Duelle der Regular Season bewiesen bereits, welche Rezepte für die beiden Teams aufgehen könnten. Schaffen es die Predators, das Spiel mit Puckbesitz und langen Druckphasen zu dominieren, werden die Jets keine wirkliche Chance haben – zu stark sind die Zonen-Angriffe der Predators, zu stark die Abschlüsse der Mannen aus Tennessee. Nur wenn die Jets es schaffen mitzuspielen, und die Predators wiederrum davon abzuhalten ihr schnelles Spiel zu entfalten, kann es was werden mit dem Einzug in die nächste Runde aus Sicht der Jets. Auch wird spannend zu beobachten, welche Special-Teams sich durchsetzen werden. Die Jets verfügen seit Jahren über ein offensiv unglaublich starkes Überzahlspiel, müssen aber, wenn sie in Ungeduld verfallen, viel zu häufig auch Unterzahl-Gegentore hinnehmen. Die Predators verstehen es wie kein zweites Team, den Gegner mit cleveren Mitteln zu zermürben und im richtigen Moment eiskalt zuzuschlagen. Wer sich in dieser Serie durchsetzt, ist völlig offen – Spiele zwischen den beiden erfahrenen GMs klappten in den vergangenen Saison mal in die eine, mal in die andere Richtung.

Tipp der Pressestelle: Winnipeg setzt sich knapp mit 4-3 durch


 

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Der erste der Atlantic Division gegen den fünfte der Metropolitan oder anders ausgedrückt Tampa Bay gegen Philadelphia. Die Lightning steigen als klarer Favorit in die Serie und können im sonnigen Florida die Serie mit den ersten beiden Heimspielen beginnen. Der Stanleycup Champion GM Meat, dazumal noch bei den Bruins in Boston unter Vertrag, kann auf eine sehr souveräne und starke Saison zurückblicken, mit 36 Siegen und 73 Punkten war man das stärkste Team im Osten und konnte auf ganzer Linie überzeugen. Neben der sehr starken Offensive mit Kutcherov, Stamkos und Co. Ist die Defensive das Prunkstück von Tampa, in 44 Spielen hat man lediglich 76 Gegentore erhalten was die zweitbeste Defense hinter Dallas darstellt. Meat ist bekannt für seine Kaltblütigkeit und er wird auch in den Playoffs Fehler des Gegners knallhart ausnützten. Der Underdog als Philadelphia ist aber ebenfalls nicht zu unterschätzten. Mit einem sensationellen Schlussspurt konnten GM Antero die zweitmalige Playoffqualifikation nach der Saison 2012/13 sicherstellen. Man hat am Schluss sehr stark gespielt und unter anderem grosse Gegner wie Washington und die NY Rangers geschlagen. Die Flyers haben mit Claude Giroux einen sehr starken Captain der die Scorerliste auf dem 6 Platz beendete. Die Schwachstelle in der Regularsaison war bis jetzt die Defense um Leader Shayne Gostisbehere. Man hat von allen Teams am meisten Gegentore hinnehmen müssen und zwar deren happige 141. Auch auf der Torhüterpositioon konnte man nicht überzeugen Gm Antero wechselte zwischen den drei Torhütern Neuwirth, Pickard und Elliot, keiner der drei war aber eine starker Rückhalt für das Team aus Pennsylvania. In der Qualifikation standen sich die Teams zweimal gegenüber, je einmal konnte Philly und je einmal Tampa gewinnen, wobei Tampa zweimal mit seinem Farmteam angetreten war. Schlussendlich ist auch diese Serie noch nicht entschieden, wenn Philadelphia gut in die Serie starten kann ist für das Team des Churer Gm`s eine Überraschung drin.

Tipp der Pressestelle: Tampa Bay hat zu kämpfen, schlägt aber Philly mit 4-1


Das Duell der beiden Erzrivalen und Orginal Six Teams Toronto Maple Leafs und Montreal Canadians. Was könnte sich ein eingefleischter Hockeyfan aus dem Osten von Canada mehr wünschen. Oder anders ausgedrückt die Provinz Quebec gegen ganz Ontario. Die Maple Leafs diese Saison mit einer sensationellen Vorrunde. Man hat sein offensives Feuerwerk so richtig abgelassen und die jungen Supertalente der Ahornblätter haben reihenweise getroffen. Zusammen mit den Penguins war man das offensiv produktivste Team. Was Toronto an Offensiv Power hat, würden sich manches Team in der NHL im Traum nur wünschen. Mitch Marner, John Tavares und Auston Matthews waren unter den vier Topscorer der Liga und können Montreal alleine abschiessen. Die Abwehr ist  im Gegenzug zum Sturm ein grösseres Sorgenkind, hier fehlte während der Saison die Defensive Stabilität. Wobei genau dieser Part die Neuverpflichtung Jake Muzzin einnehmen kann, der kräftige Defense Verteidiger wurde genau im richtigen Moment in einem Tauschgeschäft mit den Los Angeles Kings noch Toronto geholt. Der Schweizer GM Paedu ist die zweite Saison bei den Maple Leafs und kann diese Saison wenn alles perfekt läuft sehr weit kommen. Auf Torontos Gegner die legendären Montreal Canadians, ist Verlass in der PSHL. Das Team unter GM Nolan ist bereits in seiner siebten Saison , dabei konnte man sich zum fünften mal für die Stanleycup Playoffs qualifizieren. PSHL Urgestein Nolan, der seit Beginn der Liga mitdabei ist wird auch dieses Jahr sein Team wieder top eingestellt haben. Offensiv wird man mit Toronto sicherlich nicht mithalten können, aber mit defensiv guten Leistungen wird es auch für Matthews und Co sehr schwer. Shea Weber und Carey Price werden dafür sorgen. Zudem kann Nolan auf ein sehr ausgeglichen Team zurück greifen, in der Vorrunde konnten sich 16 Spieler in die Torschützenliste eintragen lassen. In den vier Direktduellen der Regularsaison gewann Toronto deren drei und einmal gingen die Canadians als Sieger vom Eis. Es waren aber auch hier alles umkämpfte und heisse Spiele und auch diese Playoffserie wird sicherlich nicht schon nach 4 Spielen entschieden sein.

Tipp der Pressestelle: das kanadische Duell ist hart umkämpf, Toronto setzt sich mit 4-3 durch


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Die Pittsburgh Penguins empfangen No1 Wild-Card-Platz Qualifikant New Jersey zum Playoffduell im Osten. Die Penguins haben sich knapp vor den Rangers den Division Sieg in der Metropolitan Division gesichert und sich so eine hervorragend Ausgangslage für die Playoffs verschafft. Dabei kamen die Penguins mit satten 159 Treffern auf einen Toreschnitt von 3.6, Bestwert in der Liga. Evgeni Malkin, Patrik Hornquvist, Phil Kessel, Sidney Crosby und Jake Guentzel kamen allesamt auf mehr als 20 Skorerpunkte und sorgten so für stetig Gefahr in der gegnerischen Zone. Matt Murray im Tor der Pens hat statistisch mit 88.6% gehaltenen Schüssen nicht brilliert, hat aber das eine oder andere Spiel für die Penguins gerettet. Das Sorgenkind bleibt die Abwehr. Durch die sehr offensive Ausrichtung ist die Abwehr auf Konter anfällig und mit 94 Treffern hat man von den Top-6 Teams der Liga am meisten Gegentore hinnehmen müssen. GM Flill weiss aber bestens um diese Schwäche und wir mit seiner grossen Erfahrung alles daran setzen defensiv so gut wie möglich zu stehen. Auf dem Papier sind die New Jersey Devils gegen die Pens klarer Aussenseiter, doch die aktuelle Topform der roten Teufel spricht hier ein andere Sprache. Die Devils sind gegen Ende der Regular Season immer stärker geworden und sind zur Zeit wohl besser den nie in dieser Spielzeit. Eine Entwicklung die GM Foi perfekt geplant hat. Die Frage bleibt nur kann er dieses Topform mit seinem Team in die Playoffs mitnehmen. Mit Johansson, Palmieri und Hall haben die Devils starke Offensivleute in den eigenen Reihe, die grosse Stärke bleibt aber die Ausgeglichenheit der 4 Linien und eine recht kompakte Abwehr. Dabei wird Corey Schneider jedoch ein Fragzeichen spielen. Schneider kann Top aber eben auch Flop sein. Das weiss man nie so genau. Auch die Direktbegegnungen während der Regular Season spricht keine deutliche Sprache, beide Teams haben je 2 Duelle gewonnen, bemerkenswert dabei, kein einziges Team konnte ein Heimspiel gewinnen. Ist also das Heimrecht für die Pens ein Vorteil? Wenn die Devils gut mit einem Sieg auswärts in die Paarung kommen können, liegt hier für den Aussenseiter sehr viel drin.

Tipp der Pressestelle: die Penguins haben Mühe, setzt sich aber mit 4-2 durch


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New York Ranger und die Washington Capitals, dies war lange in der Regular Season ein Rennen auf Augenhöhe und beide Teams sehr konstant. Zum Schluss haben die Caps ein wenig geschwächelt und die Blue Shirts ihre sehr konstante Form weitergezogen und sich damit das Heimrecht gesichert. Diese Konstanz, die ruhige Spielweise von GM Christoph und eine hohe Hartnäckigkeit im Kampf um jeden Meter Eis ist die grosse Stärker der Rangers. Zudem stellt man mit 151 Toren einer der besten Angriffe der Liga mit nicht weniger als 7 Stürmer mit mehr als 20 Skorerpunkten. Dabei sind Kreider, Zucharello und Buchnevich die zur Zeit produktivsten Angreifer. Diese Ausgeglichenheit ist die grosse Gefahr für Washington und auch eine ziemlich konstante Abwehr und ein Meister seines Faches im Tor, Henrik Lundquvist lässt bei den Rangers kaum eine Schwäche ausmachen. Zudem spricht dafür dass die Rangers den Caps nicht liegen. Dies beweisen die 4 Niederlagen von Washington in der Regular Season und die mehr als je 6 Gegentreffern in den letzten beiden Duellen. Doch man weiss wenn jemand auf den Punkt Ready sein kann dann sind das die Washington Capitals und GM Typolino. Er wird aber seine Abwehr ganz gut einstellen müssen und Braden Holtby muss eine Topleistung abliefern. Im Sturm hat man mit Backström, Ovechkhin, Kuznetsow, Oshie, Eller und Vrana Top-Leute und auch die Defense ist aber der blauen Linie sehr Torgefährlich. Orlov, Niskanen und Co werden aber vor allem in erster Linie die Defensive absichern müssen und man erwartet dass die Caps sehr definsiv gut eingestellt in die Paarung gehen werden. Wenn dies gelingt und man zu Beginn der Serie den Rangers ein wenig die Moral brechen kann, liegt für die Caps der erste Sieg der Saison gegen die Blue Shirts drin und dann kann die Paarung zu Gunsten der Hauptstädter kippen. Dies werden die Jungs aus dem Big Apple weitgehenst zu verhindern versuchen.

Tipp der Pressestelle: die Ranger sind in Form und gewinnen die Serie mit 4-1