Season Preview: Metropolitan Division

Die NHL-Saison 2017/18 in der PSHL steht vor der Tür – Zeit, für einen Blick auf die 31 Teams, die in der kommenden Saison in den Kampf um den Stanley-Cup ziehen. Die Umfrage unter den Gms ergab dabei die Titelverteidiger Winnipeg Jets (15 Nennungen) als Favoriten auf den Titel, aber auch Tampa Bay (6), Nashville (6), Washington (5), Philadelphia (4), Edmonton (3), Dallas (2), San Jose, Pittsburgh, Montreal und Chicago (jeweils 1) werden Chancen auf den Cup eingeräumt. Auch Veränderungen im Kader, im Management, Erwartungen an die (neuen) Trainer, die eigene Mannschaft und das eigene Spiel sind Thema. Jedes Team wird hier im Folgenden genau unter die Lupe genommen. Wir beleuchten die Metropolitan Division….

 

Die Carolina Hurricanes wechselten nach dem Verpassen der Play-Offs im Sommer das Management. GM Christoph machte den Platz frei, die Mannen aus Raleigh werden also ab sofort von GM Paddy1990 betreut. Für ihn ist es die erste Nord-Amerika Station, zuvor trainierte er die Thomas Sabo Ice Tigers. In Europa ließ er attraktives und erfolgreiches Eishockey spielen, dementsprechend sollte für die Wirbelstürme in der kommenden Spielzeit der Einzug in die Endrunde möglich sein – „Das Team und ich geben als Ziel die Teilnahme an den Playoffs aus. Unser Ziel wird es sein aus einer kontrollierten Defensive heraus schnell nach vorne zu spielen und erfolgreiches Eishockey spielen.“ Gerade die Veränderungen am Kader machen da zusätzliche Hoffnung. Als Free Agent gelang die Verpflichtung von Torhüter Scott Darling – ein junger Goalie, der zwar hinter Crawford in Chicago keine Chance hatte, aber mit mehr Spielzeit zu einem soliden Starter werden sollte. Im Angriff kommt mit „Mr. Game 7“ Justin Williams endlich ein bisschen Veteranen-Power in den Kader – mit Jeff Skinner, Victor Rask, Sebastian Aho und Elias Lindholm ist der Kern im Angriff doch noch recht grün hinter der Ohren. Mit Ryan Murphy mussten die Hurricanes allerdings einen ihrer vielversprechendsten Defender abgeben – „sein Abgang schmerzt, ich hätte sehr gerne mit ihm weitergearbeitet“, trauert auch der GM dem Jungspund hinterher. In der eigenen Division sieht Paddy sein Team einer schweren Aufgabe gegenüber: „Gegen die Caps,Rangers und Pittsburgh werden es natürlich unglaublich schwere Spiele werden und man wird da sehr kämpfen müssen um die Punkte. Mit den Flyers, Islanders, New Jersey und Columbus wird man sich dann wohl um den freien Platz streiten. Niederlagen schmerzen gegen jeden gleich.“

 

Bei den Blue Jackets steht seit Anbeginn der Zeit GM Antero78 hinter der Bande – daran ändert sich auch für die kommende Saison nichts. Dabei haben die Verantwortlichen einen recht ruhigen Sommer gehabt – bis auf einen großen Trade: So ist Artemi Panarin, der kleine Edeltechniker aus Russland, neu in Columbus, während Brendon Saad im Gegenzug zurück nach Chicago gegangen ist. So wird ein Großteil der Verantwortung erneut an den Spielern Sergej Bobrovsky, Zach Werenski, und anderen jungen Spielern wie Seth Jones hängen. „An dieser Stelle möchte ich mich bei Brandon für die 2 Saisons bei uns bedanken, ein vorbildlicher Profi. Ich wünsche ihm alles Gute in Windy City. Alle anderen Moves wie zum Beispiel der Buy Out von Scott Hartnell, den ich persönlich sehr mochte, sowie aber auch den Trade mit den Vegas Golden Nights in dem man den Vertrag von David Clarkson mit Picks abgab, zielten hauptsächlich auf die Zukunft ab. Man will in Zeiten des Salary Cap, einfach eine gewisse Flexibilität. Ansonsten sind wir einfach froh das wir unser Team in etwa zusammen halten konnten“, so Antero. Damit in dieser Saison wieder um die Endrunde mitgespielt wird, muss eine Verbesserung der Anfangsphase her – in der abgelaufenen Saison kam der erste Sieg erst nach 13 Spielen. „Die Phase um Weihnachten hat letzte Saison gezeigt das man eigentlich gegen die Topteams der Liga bestehen kann. So konnte man unter anderem den späteren Meister aus Winnipeg bezwingen. Leider war es dann halt eine sehr kurze Zeit in der man kompetitiv war. Was fehlt ist definitiv Konstanz“, so Antero weiter. Trotz des ohne Frage vorhandenen Potenzials bleibt der GM vorsichtig, was die Prognose betrifft: „Man ist schon realistisch und weiss das man wahscheinlich am unteren Ende der Division stehen wird. Durch den Abgang von GM Foi bei den New Jersey Devils hat man zudem einen guten Freund in eine andere Division und sogar in die Western Conference verloren. Die beiden Spiele gegen sein Neues Team die Minnesota Wild am 14. Oktober in Saint Paul sowie das Rückspiel zu Hause am 30. Januar will man unbedingt gewinnen“, schwört er seine Truppe schon jetzt auf die Derbys ein. Kommen zu den angepeilten Derby-Siegen mal wieder ein paar mehr dazu, kann sogar ein Wild-Card-Platz drin sein für die Blue Jackets – denn mit Siegen wie gegen Winnipeg in der vergangenen Saison hat Antero gezeigt, dass er an guten Tagen mit den Schwergewichten mithalten kann.

 

Nach langer Zeit unter der Führung von GM Foi entschieden sich die Besitzer der Devils im Sommer für einen Tapetenwechsel. So war nach einer kurzen Überlegung die Entscheidung klar – Ophidian67 übernimmt für die kommende Spielzeit das Ruder. Der GM gibt sich was den Auftakt mit dem neuen Team betrifft nach seiner langen Pause vorsichtig: „Mein Ziel ist ganz klar erst mal wieder in der Liga ankommen. Selbstverständlich habe ich auch den Anspruch an mich – und auch den sportlichen Ehrgeiz – in die Playoffs zu kommen. Wenn es klappt, freue ich mich und dann schauen wir mal wie weit es geht.“ Mit dem umstrukturierten Kader scheint das definitiv möglich – auch wenn der GM sich nicht ganz zufrieden zeigt, mit dem was er hat: „Während in New Jersey mit Johansson eine echte Verstärkung für die Offensive eingekauft wurde, fehlt in der Defensive ein wirklich großer Name.Zudem wurde mit Hischier im Entry Draft dieses Jahr ein sehr vielversprechender Spieler ausgewählt, in den man große Hoffnungen setzt. Persönlich würde ich gerne noch einen erfahrenen Haudegen in den Reihen der Devils sehen… Einen, der bereits in den vergangenen Jahren in New Jersey aktiv war, die Stadt also kennt und der Mannschaft sicherlich – trotz seines Alters – schnell weiterhelfen kann und auch gerade für einen Rookie wie Hischier ein Mentor sein kann. Ein Mann wie Jaromir Jagr…. Um eventuell auch ohne den alten Herren über die Runden zu kommen, setzt Ophidian auf seinen Goalie: „Ganz klarer Rückhalt in dieser Saison muss wieder Cory Schneider werden. Ich erwarte mir von einem Goalie dieser Klasse ein paar Big Saves. Die Defensive muss diese Saison wieder klar mehr Power zeigen und darf Schneider nicht alleine lassen.“ Zu diesen Forderungen passt auch der angekündigte Spielstil der roten Teufel: „Die Defensive muss klar stehen und gerade das Umschalten aus einem Puckgewinn heraus sollte möglichst gut klappen. Ich setze auf ein eingespieltes Team und versierte Spieler. Das Eishockey soll schließlich auch offensiv Spaß machen.“ Kann der Rückkehrer seinen ab und an, wie er selbst sagt, zu großen Ehrgeiz in die richtigen Bahnen zu lenken, kann es für die Devils durchaus was werden im Kampf um die Play-Offs!

 

Auf der Insel stand am Ende der abgelaufenen Regular-Season die Teilnahme an den Play-Offs. Für den neuen GM Eizzi allemal ein Erfolg. Dieser Erfolg soll in der kommenden Spielzeit wiederholt werden, gibt der GM vor: „Als Ziel sage ich ganz klar, wir wollen in die Playoffs ! Das sollte drin sein.“ Dabei helfen soll auch die hinzugewonnene Offensiv-Power von Jordan Eberle – ein schneller, wendiger Sniper der an der Seite von Kapitän John Tavares wohl einiges an Hütten liefern soll. Problemzone Nummer 1 in der abgelaufenen Spielzeit war die Abwehr – der GM hat das erkannt: „Die Defensivarbeit muss einfach besser werden. Es gibt so viele Torgefährliche Teams, da will man einfach auf der Hut sein.“ Klappt das in Zukunft besser, kann auch in der starken Division wieder eine Teilnahme an der Endrunde drin sein. „Ich denke wir sind in der Metropolitan schon vorne dabei. Klar wird es nicht einfach, aber auf alle Fälle möchte man die Rangers hinter sich lassen um zu zeigen welches Team in NY das sagen hat! Philadelphia sehe ich als ganz klaren Division Sieger. Was sich dahinter tut wird sicherlich spannend, da ist alles möglich“, meint Eizzi. Zwar wird es in der Division mit jeder Saison schwerer, die Erfolge des Vorjahres zu bestätigen, angeführt von Tavares, der im Rennen um die Torjäger-Krone nur von Winnipegs Patrik Laine geschlagen wurde, sollte mindestens ein langer Kampf um die Play-Offs, aber auch ein Einzug in selbige möglich sein.

 

Die Mannen aus dem Big Apple wechselten im Sommer den GM – nach kurzen Verhandlungen machten die Blueshirts mit Raffiwob alles klar und einigten sich auf ein Arbeitspapier. Mit den Personalentscheidungen zeigt sich der neue starke Mann weitestgehend zufrieden: „Wir haben mit Derek Stepan einen guten Center abgegeben, den ich gerne in der ersten oder zweiten Reihe gesehen hätte. Das schmerzt mich schon etwas, auch Dan Girardi hätte ich gerne behalten. Dafür haben wir mit Kevin Shattenkirk einen richtig guten Mann bekommen, der zurück in seine Heimat kommt. Insgesamt bin ich recht zufrieden und positiv gestimmt was den Kader angeht“, erklärt er. Mit den Rangers will Raffiwob in der starken Division eine gute Rolle spielen, sagt er weiter: „Wir wollen versuchen, die Wild-Card Plätze anzugreifen. Mein persönlicher Traum wäre es, die Play-Offs zu erreichen, das wäre schon ziemlich cool.“ Dass das aber nicht einfach wird, weiß der GM ebenfalls, wie er berichtet: „Wir haben genug gesunden Menschenverstand um zu sehen, dass mindestens zwei bis drei Teams fast unschlagbar sind“, fügt aber gleichzeitig an: „Wir wollen versuchen von Beginn an voll da sein, uns weiterentwickeln. Man sollte uns auf jeden Fall nicht unterschätzen!“ Als Schlüssel für den Erfolg gibt der neue Entscheider gutes Teamwork an: „Ich setze große Stücke auf Ryan McDonagh, er wird mit Shattenkirk hinten eine absolute Bank bringen. Auch werde ich besonders auf Rick Nash, Chris Kreider und J.T Miller gucken, wir müssen aber definitiv alle an einem Strang ziehen um erfolgreich zu sein.“ Um seine Spielweise macht er ebenfalls kein Geheimnis: „Wir wollen aus einer gestaffelten Defensive blitzschnelle Angriffe nach vorne starten. Mit viel Tempo die Abwehrreihen des Gegners überlaufen, das wird unser Stil sein. In des Gegners Drittel wollen wir die Scheibe dann gut laufen lassen und von der Blauen Linie auch mal einen kleben lassen. Die Spieler dafür haben wir jedenfalls.“ Schaffen die Rangers es, ihren geplanten Stil auch nur halbwegs umzusetzen, dann kann es im Kampf um die Wild-Card-Plätze klappen, eventuell sogar mit der direkten Qualifikation.

 

Für die Flyers war in der abgelaufenen Saison erst im Conference-Finale gegen die Toronto Maple Leafs – keine Frage also, dass im Management keine Veränderung vorgenommen wurde, und mit GM Ignite auch in dieser Saison um den Titel mitgespielt werden soll. Der Kader sieht im Vergleich zur Vorsaison verbessert aus. Im Tor wurde Steve Mason ausgetauscht, hier ist mit Brian Elliot ein Top-Torhüter an Land gezogen worden. Im Angriff ist zwar Brayden Schenn nicht mehr mit dabei, dafür aber Jori Lehtera aus St. Louis – „hervorragend!“, freut sich Ignite. Weiterhin ist mit Nolan Patrick aus dem Draft ein weiteres Top-Talent in Philadelphia angekommen, das über die Jahre sicher dem Team einiges an Toren bringen wird. Als Ziel geben die Flyers eher vorsichtig das Erreichen der Play-Offs an – „Das haben wir nun drei Jahre in Folge geschafft und daher wäre alles andere eine kleine Enttäuschung. Wenn man erst mal in den Play-Offs ist, kann wie immer alles passieren“, so Ignite. Die eigene Division will Philadelphia nach dem problemlosen Sieg in der Vorsaison auch in diesem Jahr wieder dominieren, lässt der Manager durchblicken: „Wir wollen unsere Division gewinnen. Dass das ein schwieriges Unterfangen wird, ist uns aber klar. Natürlich gibt es innerhalb der Metro Rivalen, gegen die man nicht gerne verliert. Dazu zählen die NY Rangers und natürlich die Penguins. Gerade im Battle of Pennsylvania wollen wir uns und unseren Fans natürlich Grund zum Feiern geben.“ Am Ende der Regular-Season soll eine gute Basis für die Play-Offs geschaffen werden: „Wenn unsere jungen Spieler ihr Potential, das definitiv vorhanden ist, abrufen, kann das klappen. Daher kann die Verjüngung unseres Kaders Stärke und Schwäche zugleich sein.“ Mit den Flyers muss auch in dieser Saison unbedingt gerechnet werden, ein klarer Titel-Kandidat.

 

Die Penguins mussten in ihrem Kader nicht viel ändern – sie wachsen wie immer von innen heraus. Spieler wie Connor Sheary oder Bryan Rust werden den nächsten Schritt machen, in der Spitze sind die Herren Crosby, Malkin und Kessel sowieso über jeden Zweifel erhaben. Im Tor schmerzt der Abgang von Ikone Marc-Andre Fleury Richtung Las Vegas zwar sehr, dürfte aber durch den inzwischen etablierten Matt Murray locker aufgefangen werden. Die Abwehr ist jung, aber durchaus schlagkräftig. Angeführt von Nummer-1-Defender Kris Letang stehen mit Olli Maata, Brian Dumoulin und Justin Schulz eine Hand voll gute Spieler zur Verfügung, gegen die im eins gegen eins relativ wenig zu holen sein dürfte. Nimmt man vorne Akteure wie Carl Hagelin, Patrick Hornqvist und Emporkömmling Jake Guentzel als Beispiel, ist klar, in welche Richtung es bei den von GM Flill trainierten Pinguine geht. Mit viel Speed nach vorne, Scheibe zum Tor, Zack! Funktioniert der direkte Weg nicht, kann gezaubert werden. Kurz um: Schaffen es die Pinguine auch nur annähernd das Potenzial ihres Kaders zu nutzen, darf auf dem Weg zum Division-Titel eigentlich kein Weg an Pittsburgh vorbei gehen. GM Flill stand für ein Interview leider nicht zur Verfügung.

 

In der Hauptstadt macht man sich bereit für den großen Sturm auf den Titel. Nachdem man zwar mit GM DennisK erfolgreiches Hockey spielte, wurde der GM gewechselt. Und es kommt mit GM Metalhead293 ein echtes Schwergewicht, einer, der aus der Mannschaft alles rausholen wird was drinsteckt. Zwar mussten die Capitals im Kader einiges an Einbußen hinnehmen (Williams nach Carolina, Johansson nach New Jersey, Alzner nach Montreal, Shattenkirk nach New York), trotzdem steht in der Spitze immer noch einer der gefährlichsten Angriffe der Liga zur Verfügung, der unter neuem Kommando besonders in Überzahl Tore am Fließband produzieren dürfte. Auch Goalie Braden Holtby gehört zu den besten fünf seiner Zunft und wird, gepaart mit dem starken Defensiv-Konzept des neuen Verantwortlichen, wohl einigen Teams großes Kopfzerbrechen bereiten. Der Manager bleibt an neuer Wirkungsstätte allerdings recht vorsichtig: „Primäres Ziel ist es zunächst einmal, das eigene Spiel möglichst schnell an die Gegebenheiten in Washington anzupassen. Sollte das gelingen ist das Saisonziel, die Playoffs zu erreichen, möglich. Der Traum wäre endlich einmal die ersten beiden Playoff-Runden zu überstehen.“ Um die Ziele zu erreichen, will Metalhead das, was in Colorado funktioniert hat, auch in der Hauptstadt zeigen: „Die defensive Stabilität gilt es aus der Vorsaison aus Colorado mit in die Hauptstadt mitzunehmen. Colorado hatte vergangene Saison die zweitwenigsten Gegentore und das muss auch der Grundstein für das Engagement in Washington werden. Gepaart mit den offensiven Möglichkeiten bei den Caps hoffe ich dass das eine Mischung sein wird die funktioniert. Die Chancenauswertung ist da sicherlich ein Punkt auf den der Fokus gelegt werden muss. Das war ein Manko die letzte Saison(s) und muss dringend verbessert werden.“ Wie auch schon bei den Avalanche, will Metalhead seiner Top 4 Stürmer gewinnbringend, aber vor allem variabel einsetzen: „Oberstes Ziel ist immer für den Gegner möglichst nicht ausrechenbar zu sein und das Spiel variabel zu gestalten. Dabei gilt das Hauptaugenmerk immer der Verteidigung. Daher würde ich meinen Spielstil als eher defensiv beschreiben und auch eher körperlos, dafür mit gutem Stellungsspiel. Die entscheidenden Spots zuzustellen klappte die vergangene Saison ganz gut. Was dringend noch verbesserungswürdig ist, ist dem Gegner durch dumme Puckverluste nicht so viele einfache Konterchancen zu ermöglichen.“ Setzt der neue GM der Caps auch nur die Hälfte seiner Ziele in die Tat um, geht der Titel im Osten nur über Washington.

 

Tipp der PSHL-Pressestelle:
Philadelphia, Washington und Pittsburgh qualifizieren sich direkt für die Playoffs. NY Islanders und eventuell auch New Jersey erreicht die Postseason via Wild-Card-Platz. Carolina, Columbus und die Rangers verpassen die Playoffs.